{"id":450,"date":"2020-03-27T13:53:23","date_gmt":"2020-03-27T13:53:23","guid":{"rendered":"https:\/\/lussia.ch\/?p=450"},"modified":"2020-03-27T13:53:25","modified_gmt":"2020-03-27T13:53:25","slug":"das-schoepfervirus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lussia.ch\/?p=450","title":{"rendered":"Das Sch\u00f6pfervirus"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/9783905372281.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-451\" width=\"146\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/9783905372281.jpg 499w, https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/9783905372281-211x300.jpg 211w\" sizes=\"(max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/><figcaption>Buch Baphomet Tarot der Unterwelt ISBN 978-3-905372-28-1<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Lieber Besucher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hier ganz aktuell eine <strong>Leseprobe <\/strong>aus dem Buch <strong>Baphomet Tarot der Unterwelt<\/strong>: Kapitel: <strong>Das Sch\u00f6pfervirus<\/strong> von Akron, der 2008 seiner Zeit weit voraus war. Die 2. Auflage des Buches ist jetzt im Druck und wenn du das Buch noch nicht besitzt, kannst du hier deine Vorbestellung aufgeben: <a href=\"mailto:lussiazaech@bluewin.ch\">lussiazaech@bluewin.ch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>DER TR\u00c4GER UNIVERSALER ENERGIEN<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Virus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das <em>Virus <\/em>kommt aus dem Lateinischen\nund bedeutet so viel wie Gift oder Schleim; in der Antike wurde es f\u00fcr <em>Ekel ausl\u00f6sende\nIngredienzien <\/em>verwendet. Im Laufe der\nZeit hat sich der Begriff f\u00fcr die Bezeichnung <em>unbekannter krankheitserregender\nAgenzien <\/em>gewandelt, und Ende des 19.\nJahrhunderts wurde diese Umschreibung f\u00fcr eine bestimmte, sowohl unbekannte wie\nauch unsichtbare Erregergruppe verwendet. Von dort an, bis zum heutigen\nZeitpunkt, erhielt der Begriff \u201eVirus\u201c seine Definition aus Sicht der modernen Biowissenschaften.\nSeit seiner Entdeckung sind immer wieder bahnbrechende Erkenntnisse \u00fcber die\nVerhaltensmuster dieser \u201eokkulten Monster\u201c gemacht worden, faszinierende\nEinsichten, die die Menschen \u00e4ngstigen und den Wissenschaftlern Kopfzerbrechen\nverursachen. Deshalb w\u00e4re es an der Zeit, das Virus von der biologischen\neingeengten Definition zu befreien, seine eigentliche Identit\u00e4t herauszufinden und\nes in einem gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang mit der Sch\u00f6pfung zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis heute wird dar\u00fcber diskutiert, wie man die Viren klassifizieren sollte \u2013 als Lebewesen oder nicht. Die Viren sind wesentlich kleiner als Zellen und bestehen einfach aus ein paar komplexen Biomolek\u00fclen (vor alledem Nukleins\u00e4ure und Proteine unterschiedlicher Art). Sie sind von einem Wirt abh\u00e4ngig und es macht den Anschein, als bes\u00e4\u00dfen sie Intelligenz. Das<\/p>\n\n\n\n<p>Problem ist, dass der wissenschaftliche Begriff des Lebens zum Zeitpunkt der Entdeckung der Viren auf den damals \u00fcblichen Kriterien wie das Vorhandensein einer Zelle eigenst\u00e4ndiger Reproduktion etc. beruhte. Dies alles passte nicht auf die Viren, aber statt die wissenschaftliche Definition des Lebens zu erweitern bzw. an die neuen Errungenschaften anzupassen, belie\u00df man den Rahmen und stufte die Viren einfach als tote Materie ein \u2013 was doch ein Paradoxon an sich ist. Norman W. Pirie (1907-1997), Biochemiker und Pionier in der Virologie, Leiter der biochemischen Abteilung der britischen Versuchsstation Rothamsted, schrieb schon 1957 im englischen medizinischen Fachblatt \u201eLancet\u201c: <em>Leben und lebend sind Begriffe, welche die Wissenschaft der Alltagssprache entliehen hat. Noch vor recht kurzer Zeit kam man befriedigend damit zurecht, da der Forscher kaum dar\u00fcber nachdachte und gewiss nie genau wusste, was er damit eigentlich meinte. Inzwischen hat man jedoch Systeme entdeckt und untersucht, die nicht so eindeutig lebendig oder tot sind. Daher ist es n\u00f6tig, die Begriffe jetzt zu definieren oder in der Wissenschaft nicht mehr zu verwenden und andere einzuf\u00fchren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Seit der Entdeckung des ersten Viruspartikels der heutigen biowissenschaftlichen Definition sind eine Menge neuer Erkenntnisse gemacht worden, die uns aufr\u00fctteln und zu einem neuen Weltbild f\u00fchren k\u00f6nnten, wenn wir nicht so blind w\u00e4ren, uns dar\u00fcber hinwegsetzen zu wollen. Momentan sieht es eher so aus, als w\u00fcrde man die heutigen Theorien in Schuhe falscher Gr\u00f6\u00dfe stecken, denn wir sind bestrebt, das Problem von au\u00dfen zu l\u00f6sen, ohne es wirklich zu verstehen, und den so genannten <em>b\u00f6sen Erreger <\/em>zu vernichten, bevor er in eine Zelle eindringen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen allerdings versuchen, aus der Existenz und der Definition der Viren intelligentere philosophische Einsichten zu gewinnen, die uns m\u00f6glicherweise einen Schritt tiefer in die Mysterien der Krankheiten und des Todes, die ewigen Fesseln der Menschen, bringen. Wenn wir einmal annehmen, dass die Viren von Urbeginn an da waren, nicht erst seit den Menschen, sondern schon vor dem zellularen Leben \u00fcberhaupt, k\u00f6nnen wir sie als \u201enotwendige\u201c Gegenspieler betrachten, die uns durch unsere Entwicklungsgeschichte begleiten und einen Schl\u00fcssel oder ein fehlendes Puzzle zum Leben darstellen. In dieser Funktion erscheint es uns passend, als Symbol den Schnittpunkt der Lemniskate zu w\u00e4hlen; den Kreuzungspunkt des Unendlichkeitszeichens in der Gestalt einer ewigen Doppelschleife, sozusagen als Bindeglied zwischen den Karten <em>Der Narr <\/em>und <em>Das Universum<\/em>. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was wissen wir\n\u00fcber Viren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Wir wissen wenig. Nach heutigem Stand werden sie, grob vereinfacht, nach folgenden Unterscheidungen klassiert:<\/p>\n\n\n\n<p>a) nach der Art der Biomolek\u00fcle,<\/p>\n\n\n\n<p>b) nach dem Bau dieser Biomolek\u00fcle: entweder in geometrischen Formen\noder in \u201ediabolischen, spinnen\u00e4hnlichen Leibern\u201c, wo der Kopf oft aus einem\n\u00e4sthetischen, harmonischen K\u00f6rper besteht, mit spinnen\u00e4hnlichen Beinen, die auf\nder Zellfl\u00e4che anhaften, damit das Virus seinen Injektionsprozess in Gang\nsetzen kann,<\/p>\n\n\n\n<p>c) oder nach der Art, wie sie ihren \u201eWirt\u201c infizieren, sowie nach\nwelchen Infektionszyklen sie verlaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Man hat bis zum heutigen Tag kein bew\u00e4hrtes Mittel gefunden, um den Viren endg\u00fcltig Herr zu werden. Es gibt zwar verschiedene Medikamente oder Impfstoffe, die das Virus schw\u00e4chen k\u00f6nnen, aber das gilt nur f\u00fcr eine kurze Zeit, bis sich das Virus wieder ver\u00e4ndert hat und nach neuen Medikamenten verlangt. Der Mensch erscheint trotz aller Errungenschaften in der Medizin hilflos, geradezu ohnm\u00e4chtig in seinem Kampf gegen das Virus. Die g\u00e4ngigen Antibiotika-Mittel zielen nur auf h\u00f6here Krankheitserreger wie Bakterien und Pilze. Mit Viren-Pr\u00e4paraten kann man lediglich das Immunsystem st\u00e4rken, um das Risiko von Nachfolgeinfektionen h\u00f6herer Krankheitserreger wie Bakterien und Pilze, die dank dem Virusangriff einen besseren Zugriff auf ein erkranktes Wesen bekommen, zu verringern. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Figur-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-452\" width=\"157\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Figur-1.jpg 337w, https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Figur-1-265x300.jpg 265w\" sizes=\"(max-width: 157px) 100vw, 157px\" \/><figcaption>Zeichnung Patricia Cooney<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00a0\u2013 Ein Virusangriff wird auf pers\u00f6nlicher Ebene stets als Bedrohung empfunden und aus einer spirituellen Sicht erscheinen solche Angriffe oft wie kollektive Schicksalsschl\u00e4ge. Der <em>Advocatus Diaboli <\/em>w\u00fcrde sagen, dass Viren eine Art Kontrollinstanz darstellen, die einen Beitrag<em> <\/em>f\u00fcr das Gleichgewicht in der Natur leisten, wie Seuchen und Epidemien oder andere, vom<em> <\/em>Menschen selbst ausgel\u00f6ste Naturkatastrophen. Es ist bis heute nicht bekannt, welche Ziele<em> <\/em>das Virus verfolgt. Aber eines ist klar: Es hat einen enormen Einfluss<em> <\/em>auf die Zusammenh\u00e4nge in der Natur. Es ist imstande, nicht nur auf<em> <\/em>individueller Ebene diverse Krankheiten (von der einfachen Erk\u00e4ltung<em> <\/em>zu chronischen Krankheiten) zu erzeugen, die sich zu verheerenden<em> <\/em>Epidemien ausbreiten k\u00f6nnen, es kann auch verschiedene Arten von<em> <\/em>Krebs initiieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits hat es auch eine \u201egute\u201c Seite. So k\u00f6nnen<em> <\/em>Viren beispielsweise die Ausbreitung \u201enegativer Organismen\u201c\n(z.B. die<em> <\/em>giftigen Algen im Meer oder\nKrankheitserreger f\u00fcr den Menschen) verhindern<em> <\/em>und damit f\u00fcr ein \u00d6kosystem eine heilende Kraft bedeuten.<em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Es wird vermutet, dass die Anzahl der Viren tats\u00e4chlich die Mengen aller anderen Lebewesen auf der Erde \u00fcberragt. Man sch\u00e4tzt, dass es 2 bis 10 Virenpartikel per Zelle\/Organismus gibt, wenn nicht sogar noch mehr. Keiner wei\u00df, woher sie kommen, keiner wei\u00df, wohin sie gehen, und keiner kann sie sehen. Man sp\u00fcrt nur, wenn sie in Aktion treten. Es gibt Stimmen, die behaupten, dass Viren die erste Vorstufe zum Leben im Kosmos sind und dass sich das Leben ohne die Viren auf der Erde gar nie h\u00e4tte entwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Es lohnt sich, tiefer \u00fcber die Infektionsarten der Viren nachzudenken \u2013 diese scheinen eine Art okkulter Schl\u00fcssel zu bilden. Viren agieren, indem sie einen Agenten oder Botschafter in die Wirtszelle injizieren, der dann mit der Aufgabe in das Erbgut des Wirtes eingeschleust wird, um die Produktion eigener Viren voranzutreiben. Vulg\u00e4r ausgedr\u00fcckt k\u00f6nnte man sagen, dass das Virus seinen Wirt \u201efickt\u201c, um sich zu vermehren. Der Zyklus endet oft mit dem Tod der Wirtszelle und dem Ausbrechen von mehreren neuen Virenpartikeln, wobei sich mit dem Tod des Wirtes auch das alte Virus vernichtet. <\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist auch die Tatsache, dass die Viren meist sehr \u201eSpezies-spezifisch\u201c agieren, obgleich es auch Generalisten gibt. Die entscheidende Voraussetzung zur \u201eBefruchtung\u201c ist, dass der Wirt f\u00fcr das Virus empf\u00e4nglich ist, Wirt und Virus sich sozusagen auf der gleichen Frequenzebene befinden, damit deren Energien (analog zu den Genen auf der materiellen Ebene) sich miteinander austauschen k\u00f6nnen. In Analogie zu der Antimaterie\/Materie-Auseinandersetzung in der Physik reden manche vom ewigen Kampf zwischen Virus und Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Wenn das Virus das Kommando des Genoms des Wirtes \u00fcbernimmt,\nwerden oft Genfragmente vom Virus im Wirt eingebaut und bleiben, solange<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Figur-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-453\" width=\"142\" height=\"163\" srcset=\"https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Figur-2.png 288w, https:\/\/lussia.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Figur-2-262x300.png 262w\" sizes=\"(max-width: 142px) 100vw, 142px\" \/><figcaption>Zeichnung Patricia Cooney<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>das Wesen nicht stirbt, dort als Relikt bzw. als Erinnerung vergangener Infektionen h\u00e4ngen. Das zeigt, dass das Virus ein St\u00fcck Gen von seinem Wirt mitnimmt und dieses zu anderen Organismen mitbringt, sobald es sie infiziert. Diese mobilen Virenfragmente k\u00f6nnen f\u00fcr evolution\u00e4re und biogeographische Studien von Nutzen sein. Daraus entsteht ein Weltbild, in dem die verschiedensten Wesen durch ihre Genome immer mehr miteinander vernetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Viren entwickeln sich enorm schnell. Das beste Beispiel hierf\u00fcr sind die j\u00e4hrlichen \u201eErk\u00e4ltungsviren\u201c. Jedes Jahr erscheinen neue Ableger (die meisten sind ver\u00e4nderte ehemalige Viren-Versionen), wobei Impfstoffe nur teilweise helfen, da die Forschung mit der Entwicklung der Viren nicht Schritt halten kann. Glaubt der Mensch, eine Krankheit besiegt zu haben, kommt sie entweder in ver\u00e4nderter Form zur\u00fcck oder es entstehen \u2013 auf den gleichen Bausteinen \u2013 neue, noch verheerendere Krankheiten wie AIDS oder andere. In den letzten Jahrzehnten sind sogar noch mehr mystische infekti\u00f6se Partikel entdeckt worden: die Prionen, Verursacher f\u00fcr BSE, den Rinderwahn, oder Viroide,\ndie \u00fcble Krankheitserreger f\u00fcr wichtige Nahrungspflanzen wie Kartoffel oder\nTomate sein k\u00f6nnen, oder \u2013 aktuell \u2013 das Corona-Virus, eine akut verlaufende Infektionskrankheit\nder Atemwege. (Baphomet 2. Ausgabe 2020).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fassen wir zusammen: <\/strong>Viren sind nur unzureichend entschl\u00fcsselte Einheiten, die nach dem heutigen Wissen nicht ohne einen Wirtstr\u00e4ger existieren k\u00f6nnen. Sie sind best\u00e4ndige, lauernde Schatten aller Lebewesen auf Erden, zumindest auf materieller, m\u00f6glicherweise aber auch auf geistiger Ebene, und sie erscheinen unzerst\u00f6rbar, da sie in der Lage sind, sich nach Belieben zu \u00e4ndern. Das f\u00fchrt im Weiteren zu der interessanten Feststellung, dass Heilung nicht immer den Sieg \u00fcber das Virus bedeuten muss, sondern dass die Operation oft auch darauf hinausl\u00e4uft, dass der Erreger sich in tiefere Schichten zur\u00fcckzieht und dem Wirt wieder das Kommando \u00fcberl\u00e4sst \u2013 mit dem kollektiven Abbild des Virus in der dem\u00fctigen Erinnerung seiner Zellen und seinem Immunsystem, die den Abdruck im Genmaterial unausl\u00f6schlich in sich tragen. Damit mutiert das Virus zu einer Art Tr\u00e4ger universaler Energien. <\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine interessante Analogie zu den Versuchen der Kernphysiker,\nimmer kleinere Bestandteile des Atoms zu entdecken, wobei sie auf immer\nkleinere Subpartikel sto\u00dfen, die sich irgendwann ins Nichts aufl\u00f6sen, was zur\nSchlussfolgerung f\u00fchrt, es g\u00e4be gar keine Materie: alles bestehe nur aus\nSchwingungen und Energie, die sich \u00fcberall verbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellen wir uns also zuallererst die spirituelle Frage, auch wenn die Antwort, die sich daraus erschlie\u00dft, nicht sehr erheiternd ist:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was kann der\nMensch erfahren, wenn er entdeckt, dass die Energie, die letzten Endes alles Zellul\u00e4re\nin diesem Kosmos zusammenbindet, in den Augen der Wissenschaft selbst kein\nLeben darstellt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Anklopfen an die andere Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mikroben, Viren etc. sind im Grunde die alten, in neuen Verkleidungen auferstandenen Monster unseres evolution\u00e4ren Traumas \u2013 gerade wegen aller verzweifelten Versuche der Ratio, die archetypischen \u00c4ngste zu unterdr\u00fccken. Auf den ersten Blick erscheinen sie uns ziemlich erschreckend, aber wenn wir uns l\u00e4nger mit ihnen befassen, k\u00f6nnen wir merken, dass sich auch ein geh\u00f6riges Wachstumspotenzial in ihnen verbirgt. Die Auseinandersetzung mit ihnen gibt uns die M\u00f6glichkeit, die Angst, die sie in uns hervorrufen, zu bearbeiten und zu heilen. Infolge unseres linearen Denkens ist das Virus in einer negativen Abspeicherung in unserem Weltbild gefangen. Es steht f\u00fcr Gifte, b\u00f6se Wucherungen, sch\u00e4dliche Wirkstoffe und in einem \u00fcbertragenen Sinn auch f\u00fcr Schauder, Beklemmung, \u00c4rger und Wut, und ist damit ein korrektes Abbild unserer Realit\u00e4t. Denn eine Welt ohne ein andauerndes Ungleichgewicht, das sich best\u00e4ndig, wenn auch vergeblich, auszusteuern versucht, ist nicht nur unvorstellbar, sondern sie w\u00fcrde auch, wie der <em>Advocatus Diaboli <\/em>beil\u00e4ufig erw\u00e4hnt, gar nicht funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Konflikt mit diesen uralten inneren W\u00e4chtern ist aus spiritueller Sicht die ultimative Metapher f\u00fcr unsere Entwicklung \u2013 die Erh\u00f6hung unserer geistigen Frequenz. Nur wenn wir unser duales Denken loslassen und uns \u00fcber die Bindungen unseres Ego erheben k\u00f6nnen, werden wir unempf\u00e4nglich f\u00fcr negative Energien, egal, in welcher Form sie uns erscheinen, denn jede molekulare oder physische Interaktion ist ausschlie\u00dflich an die materielle Form gebunden. Der Geist, der die gesellschaftlichen Pr\u00e4gungen \u00fcberwunden hat, kann Ung\u00fcnstiges durch die Aufhebung der Zeit transzendieren, indem er es durch die h\u00f6here Schwingung aus der Frequenzebene des pers\u00f6nlichen Ichs entl\u00e4sst. Bildlich k\u00f6nnte man es \u201edas Anklopfen an die andere Welt\u201c nennen, wenn sich die Seele zu einem Sprachrohr, Channel, Vehikel oder Vermittler anderer Sph\u00e4ren erhebt \u2013 um eine h\u00f6here Welt zu \u201einspirieren\u201c. Es geht somit nicht nur um das Anklopfen an eine andere Welt aus unserer Sicht \u2013 es ist zugleich auch das Anklopfen einer anderen Welt an unsere T\u00fcr. Alles hat die M\u00f6glichkeit, sich miteinander zu verbinden, um ein neues faszinierendes Universum zu initiieren \u2013 und somit ist der Kreis geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Leseprobe aus\ndem Buch Baphomet Tarot der Unterwelt von AKRON\/H.R. Giger<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieber Besucher Hier ganz aktuell eine Leseprobe aus dem Buch Baphomet Tarot der Unterwelt: Kapitel: Das Sch\u00f6pfervirus von Akron, der 2008 seiner Zeit weit voraus war. Die 2. 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